Blamagefrei durch Bayern

Blamagefrei durch Bayern

Der neue Bayern-Knigge für die unerwarteten Kulturunterschiede vor der Haustüre

Lederhosen, Kruzifixe, 1-Liter-Bier: Für viele ausländische Touristen ist Bayern oft der Inbegriff deutscher Kultur. Dabei gibt es gerade in Bayern so viele kulturelle Besonderheiten, dass sogar deutsche Urlauber in jede Menge Fettnäpfchen treten können. Der neue »Fettnäpfchenführer Bayern« hilft, sich in der beliebten Reiseregion nicht zu blamieren.

Blamagefrei durch Bayern – Der neue Bayern-Knigge für die unerwarteten Kulturunterschiede vor der Haustüre https://pragenturhannover.wordpress.com/2019/07/17/blamagefrei-durch-bayern

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BoConcept Lübeck: Business-Referenzen

BoConcept Lübeck: Business-Referenzen

BoConcept weist sich durch eine excellente Expertise im gewerblichen Bereich aus – Hotels, Restaurants, Praxen, Büros … Aufbauend auf langjähriger Erfahrung bietet BoConcept vielseitige Business-Lösungen in einmaligen Designs, die den Wert der Marke widerspiegeln – Business-Referenzen BoConcept Lübeck: https://www.boconcept-experience.de/luebeck/business-referenzen/

ELEA Olivenöl. Wein. Gutes. erhält Auszeichnung von Focus

ELEA Olivenöl. Wein. Gutes. erhält Auszeichnung von Focus

ELEA Olivenöl. Wein. Gutes. ist laut dem diesjährigen Test von Focus Money aus 800 Unternehmen in Deutschland als “das Beste Franchiseunternehmen Deutschlands” im Bereich Feinkost- und Weineinzelhandel” ausgezeichnet worden

Bereits seit 1999 steht der Name ELEA in und um Hannover für Olivenöl aus verantwortungsbewusstem Anbau und auch in BIO-Qualität aus fairem Handel. Direkt vom Erzeuger, rückstandskontrolliert und vor allem eines: nachhaltig gehandelt.

Geradezu naheliegend erscheint, dieses Konzept weiter zu verbreiten und Mitstreiter für die gute Idee zu finden. Besitzer Stefan Koszewski arbeitet seitdem an dem Gedanken, die ELEA-Philosophie als Franchisekonzept für mehr hochwertiges Olivenöl in Deutschland anzubieten. Das Konzept steht noch ganz am Anfang, denn bei Koszewski stehen Qualität und Expertise im Vordergrund und er ist weiterhin auf der Suche nach Franchisepartnern.

Dabei legt er bei der Partnerwahl für das neue Konzept sehr großen Wert auf die richtige Philosophie. Er setzt in jedem Falle eine hohe Expertise und eine große Leidenschaft für das Thema Olivenöl voraus und möchte nicht einfach nur Vertragspartner, die ausschließlich investieren wollen. Koszewski hat sein Unternehmen mit „viel Herzblut“ aufgebaut, genau das erwartet er auch von seinen Partnern.

Beim diesjährigen Test von Focus Money ist ELEA Olivenöl. Wein. Gutes. aus 800 Unternehmen in Deutschland als “das Beste Franchiseunternehmen Deutschlands” im Bereich Feinkost- und Weineinzelhandel” ausgezeichnet worden und zwar mit voller Punktzahl – dieses Ergebnis ist eine wunderbare Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit in das neue Konzept.

Die Studie „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“ von Focus und Focus Money ist die größte Untersuchung zur Leistungsfähigkeit von Franchisekonzepten in Deutschland: 800 Franchisegeber wurden in den Themengebieten Preis, Qualität, Beratung und Auswahl bewertet: http://www.deutschlandtest.de/franchise. Basis sind mehr als 725.000 Aussagen zu den untersuchten Unternehmen in digitalen Medien.

Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von der International School of Management (ISM) in Dortmund. Die ISM ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft und bildet in anwendungsbezogenen Studiengängen Führungsnachwuchs für die international orientierte Wirtschaft aus.

Hier geht es zur Studie: http://www.deutschlandtest.de/de/wp-content/uploads/DT-2019-Franchise.pdf

Kontakt:

ELEA Handelsagentur e.K.

Stefan Koszewski

Geibelstrasse 18

30173 Hannover

Tel: 0511 53400417

info@elea-hannover.de

https://elea-hannover.de/

Jammern stand nicht im Vertrag

Jammern stand nicht im Vertrag

In den Chefetagen, auf den Fluren, am Kaffeeautomat – aus allen Ecken tönt lautes Jammern. Über die Veränderungen, die viele Arbeit, die inkompetenten Kollegen und den Wunsch, endlich Feierabend zu haben. So kann natürlich kein erfolgreiches Teamwork entstehen, was den Unternehmenserfolg wirksam gestaltet. Aber: Mit welchem Recht wird hier eigentlich gemeckert? Weil: Jammern, das stand doch nicht im Vertrag!

Jammern stand nicht im Vertrag https://pragenturhannover.wordpress.com/2019/07/11/jammern-stand-nicht-im-vertrag/

Neue Website zur Durchwegung: „Ihme-Zentrum pfadfinder“

Neue Website zur Durchwegung: „Ihme-Zentrum pfadfinder“

Der Sockelbereich des Ihme-Zentrums entlang der Blumenauer Straße liegt seit vielen Jahren brach. Um ihn zukünftig neu zu beleben und hier wieder Gewerbe anzusiedeln, soll der Bereich besser mit seinem Umfeld vernetzt werden. Die „Insellage“ des Ihme-Zentrums gilt es aufzulösen.

Aus diesem Grund soll der bisher dunkle Durchgang von der Gartenallee zur Ida-Ahrenhold-Brücke modernisiert werden. Ein großzügiger Fuß- und Radweg mit guter Ausleuchtung und hochwertiger Gestaltung soll für eine angenehme und angstfreie Nutzung sorgen. Zur Umsetzung der Durchwegung stehen Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ zur Verfügung. Mit der Aufnahme in das Bundesprogramm im Jahr 2017 stehen mit dem Eigenanteil der Landeshauptstadt Hannover insgesamt drei Millionen Euro zur Umsetzung des Durchgangs innerhalb von fünf Jahren zur Verfügung.

Die Landeshauptstadt Hannover hat das Büro plan zwei und die kooperierende Agentur Hunger & Koch damit beauftragt, ein Moderationsverfahren zu organisieren. Ziel des Moderationsverfahrens ist es, zwischen den verschiedenen Eigentümerinteressen sowie privaten und öffentlichen Interessen zu vermitteln, um zu einer gemeinsamen Vereinbarung zur Realisierung des Durchgangs zu kommen. Dabei sind planerische, organisatorische, rechtliche und wirtschaftliche Fragestellungen zu klären.

Zudem soll die Öffentlichkeit in die Entwicklungs- und Umsetzungsschritte einbezogen werden.

Unter der Adresse https://iz-pfadfinder.de/ können sich alle Interessierte über das Projekt und die weiteren Entwicklungsschritte informieren.

Igor Setchin zu einem Arbeitsbesuch bei der PCK-Raffinerie in der Uckermark

Igor Setchin zu einem Arbeitsbesuch bei der PCK-Raffinerie in der Uckermark

Der Vorstandsvorsitzende von Rosneft, Igor Setchin, kam diese Woche (am 3. Juli 2019) zu einem Arbeitsbesuch bei der PCK-Raffinerie in Schwedt.

Dabei fand ein Treffen statt, an dem auch Rosnefts Vizepräsident für Raffinierung, Petrochemie, Handel und Logistik, Didier Casimiro, der Vizepräsident für Raffinierung, Alexander Romanov, der Vizepräsident für Handel und Logistik, Otabek Karimov, der Generaldirektor der Rosneft Deutschland GmbH, Brian Chesterman, sowie die Geschäftsführer der PCK-Raffinerie Wulf Spitzley und Josef Maily teilnahmen.

Dank an die Mitarbeiter für schnelle Hilfe

Während des Treffens dankte der CEO von Rosneft den Mitarbeitern der PCK-Raffinerie ebenso wie den Mitarbeitern von Rosneft Deutschland für ihre zügige Arbeit, die ergriffen wurde, um Schäden an der Anlage und ein Abschalten der Raffinerie zu verhindern sowie Risiken von Umweltschäden zu vermeiden, die durch die Belieferung von „Surrogatöl“ durch die Druschba-Pipeline entstanden wären sowie die Versorgung der deutschen Verbraucher in vollem Umfang mit hochwertigen Produkten zu gewährleisten.

Anmerkung: Vier von sechs Raffinerien, die mit chlororganischen Verbindungen kontaminiertes Öl erhielten, erlitten schwere Verluste und mussten den Betrieb einstellen, um die Anlagen zu reparieren. Nur die Raffinerie Kuybyshev in Russland und die Raffinerie РСК konnten dank korrekter und rechtzeitiger Maßnahmen zum Korrosionsschutz der Anlage den Betrieb fortsetzen und den Markt mit qualitativ hochwertigem Kraftstoff weiter versorgen.

PCK-Raffinerie arbeitet mit Maximal-Kapazität

Heute arbeitet die PCK-Raffinerie mit der maximal möglichen Kapazität, wodurch die Versorgung des deutschen Marktes voll erfüllt werden kann. Aufgrund der eingeschränkten Ölversorgung über das Druschba-Pipelinesystem werden zusätzliche Ölmengen über den Rostocker Hafen an die Raffinerie geliefert. Trotz der komplizierten Logistik garantieren diese Lieferungen die Produktion der Raffinerie.

Die PCK-Raffinerie und die Mineralölverbundleitung GmbH (MVL), der deutsche Betreiber der Druschba-Pipeline, nahmen einen Teil des kontaminierten Öls entgegen, um das System freizumachen und die Versorgung mit hochwertigem Rohöl sicherzustellen.

Kontrollen für Ölqualität wurden verschärft

Entsprechend den Anweisungen der russischen staatlichen Stellen, die Kontrolle über die Ölqualität zu verschärfen, wurde beschlossen, professionelle Überwachungsunternehmen auf allen Stufen des Rohöltransports hinzuzuziehen. Europäische sowie russische Verbraucher können sicher sein, dass das Rohöl, das sie erhalten, den Qualitätsstandards des Öls entspricht, das Rosneft in das Pipelinesystem einleitet.

Rosneft garantiert hundertprozentige Versorgungssicherheit

Rosneft garantiert seinen Kunden in Russland und Deutschland die vollständige Versorgungssicherheit sowie die Qualität des Öls und der Ölproduktve.

Brian Chesterman über den Besuch in Schwedt: „Seit mehr als sechs Wochen – dem Anfang der Druschba-Krise – ist es dank der gut koordinierten Zusammenarbeit von Rosneft Deutschland, den anderen Shareholdern der PCK-Raffinerie und den Mitarbeitern der PCK gelungen, dass die Raffinerie keinen einzigen Tag stillgestanden hat. Zusätzliche Ölmengen wurden über den Rostocker Hafen an PCK geliefert. Damit wurde gewährleistet, dass die Raffinerie mit Einschränkung weiter produzieren konnte – trotz der Unterbrechung der Druschba. Wie auch durch das BMWI anerkannt, durch den aktiven Einsatz von Rosneft Deutschland, im Gegensatz zu anderen von der Verunreinigung betroffenen Ländern, konnte die Situation auf dem ostdeutschen Markt stabilisiert werden und die Inanspruchnahme einer Erdölreserve des Erdölbevorratungsverbandes vermieden werden.“

Zu Rosneft:
Rosneft ist an drei Raffinerien in Deutschland beteiligt, mit 54,17 Prozent in der PCK-Raffinerie, mit 24 Prozent in der MiRO-Raffinerie und 25 Prozent in der Bayernoil-Raffinerie, mit einer Gesamtkapazität entsprechend der Eigentumsverhältnisse von 12,5 Mio. Tonnen / Jahr, was mehr als zwölf Prozent der gesamten Raffineriekapazität in Deutschland entspricht. Die durchschnittliche Verarbeitungstiefe beträgt 93 Prozent, der durchschnittliche Nelson Complexity Index 9,1.

Das Geschäft wird von der 2017 in Deutschland registrierten Tochtergesellschaft, der Rosneft Deutschland GmbH, geführt. Das Unternehmen steuert die Rohstofflieferungen an die Raffinerien sowie die Vermarktung von Ölprodukten. Seit Januar 2019 vertreibt das Unternehmen alle in ihren deutschen Beteiligungsraffinerien hergestellten Ölprodukte, darunter Benzin, Diesel, Heizöl, Flugkraftstoff, Flüssiggas, Bitumen und Petrochemische Produkte.

Das Unternehmen produziert insgesamt rund 60 Ölprodukttypen. Seit der Gründung der Rosneft Deutschland GmbH wurde ein internationales Team von 150 Spezialisten aus den Bereichen Raffinierung, Marketing und Vertrieb gebildet.

Das Logo zum Download finden Sie hier:

https://www.dropbox.com/s/3smi4mhb6tt2lm5/Rosneft-Deutschland%20Logo.pdf?dl=0

Kontakt: Burkhard Wölki
Rosneft Deutschland GmbH
burkhard.woelki@rosneft.de