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Aktiv im Dunkeln – Neun Hainhölzer KünsterInnen laden zu einer etwas anderen Herbstausstellung ein

Aktiv im Dunkeln - Neun Hainhölzer KünsterInnen laden zu einer etwas anderen Herbstausstellung ein

Neun Kabinen in einem Raum, erleuchtet jeweils mit einem eher diffusen Licht. Was sich hinter den Türen der Kabinen verbirgt, kann nur in Ansätzen durch den Schattenwurf an den Außenwänden erahnt werden. KünstlerInnen aus Hainholz haben sich Gedanken zum Thema „Aktiv im Dunkeln“ gemacht. Die Besucher sind dazu eingeladen, hinter die Wände zu schauen und Verborgenes zu entdecken.

Auf rund 200 Quadratmetern Fläche werden unterschiedlichste Werke der im Stadtteil und darüber hinaus bekannten KünstlerInnen Monika Neveling, Eric Pina, Marion Pusch, Claudia von Rohr, Taha Salih, Nikola Saric, Robert Schaper, Wolfgang K. Steidele und Sergej Tihomirov gezeigt – alle stehen unter dem Motto „Aktiv im Dunkeln“. Darunter gibt es Installationen, Malereien, Objekte, Skulpturen und vieles mehr.

.Die Ausstellung „Aktiv im Dunkeln“ ist ab 4. November an der Schulenburger Landstrasse 152 F. in Hannover/Hainholz zu sehen.

Sie wird am 04.11.2016 um 19:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Vom 05.11.2016 bis zum 27.11. 2016, jeweils Freitag bis Sonntag können die Werke immer von 16:00 bis 19:00 Uhr erforscht werden.

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Stevan Paul – „Der große Glander“

Stevan Paul - "Der große Glander"

Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen. Von einem Tag auf den anderen verschwindet er. Spurlos.

>>> Stevan Paul – „Der große Glander“ https://hannoversued.wordpress.com/2016/08/29/stevan-paul-der-grosse-glander/

Stevan Paul – „Der große Glander“

Der grosse Glander

Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen. Von einem Tag auf den anderen verschwindet er. Spurlos.

Zwölf Jahre später: Ein Restaurant in Hamburg. Es herrscht Hochbetrieb in Küche und Service. Im Speiseraum sitzt auch der bekannte Kunstkritiker Gerd Möninghaus. Dem kommt einer der anderen Gäste seltsam bekannt vor. Zu spät fällt Möninghaus ein: War das etwa Glander? Als kurze Zeit später bislang unbekannte Skizzen des verschollenen Künstlers in der Redaktion auftauchen, beginnt der engagierte Journalist zu recherchieren. Seine Suche führt ihn von Hamburg nach New York, nach St. Moritz, an den Bodensee und ins Allgäu – und er macht dabei eine überraschende Entdeckung.

Stevan Paul geht in seinem ersten Roman »Der große Glander« der Frage nach, was Essen zur Kunst macht. Er erzählt von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können. Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.

Verlag: http://www.mairisch.de/programm/stevan-paul-der-große-glander/

„Kunstvernetzt – Nordstemmen, Hannover & Chicago“

„Kunstvernetzt - Nordstemmen, Hannover & Chicago“

Eine Ausstellung vom 20.08. – 10.09.2016 im KuNo – Kunsthaus Nordstemmen e.V., Hauptstrasse 32, 31171 Nordstemmen der besonderen Art

12 Künstler aus Chicago, Hannover und Nordstemmen stellen im Rahmen der Inititive „KUNSTVERNETZT“ von Künstlerinnen und Künstlern zum gegenseitigen Austausch und der Kooperation aus. Mit Cornelia Brand-Sarstedt, Marianna Buchwald, Marion Kerns-Röbbert, Norbert Klora, Anke Korioth, Bill Morton, Elizabeth Parker, Judith Riemer, Ralf Sommer, Joanna K Szymanska, Kim-Denise Uhe und Silvia Withöft-Foremny sind es in dieser Ausstellung interessante Künstler mit dem Focus auf Malerei (Öl, Aquarell und Acryl) Skulptur, Fotografie und sozialem Engagement, denn einige der Künstler veranstalten zum Teil selbst internationale Kunstveranstaltungen. Mit dieser dritten Ausstellung, deren Vorläufer in Hannover und Eckernförde stattgefunden haben, präsentieren sich erstmals internationale Künstler aus Chicago mit Künstlern aus Nordstemmen und Hannover.

Einige Ziele der Initiative haben die Bürgermeister der Ausstellungsorte bereits besonders hervorgehoben: „Kunstvernetzt“ kann die künstlerische Szene Nordstemmens, des Landkreises Hildesheim mit Hannover und Chicago verbinden, erweitern und nachhaltig bereichern, so Norbert Pallentin, Bürgermeister der Gemeinde Nordstemmen in seinem Grußwort. „Kulturaustausch per Excellence“ lobt Jörg Sibbel, Bürgermeister der Stadt Eckernförde diesen Vernetzungsgedanken, in seinem persönlich gesprochenen Grußwort bei der Ausstellung in Eckernförde 2015. „Der Vernetzungsgedanke beinhaltet den Transport kreativer Impulse, unterstützt Akzeptanz sowie Toleranz und schafft ein bewegendes Miteinander.“ So Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover in seinem Grußwort 2015. Kunstvernetzt möchte darüber hinaus – das geballte künstlerische Potential, in dem auch die menschen-verbindende Kraft von Kunst zum Ausdruck kommt, jedes Jahr bei den Kunstvernetzt- Ausstellungen sichtbar machen, kreative Impulse über Stadtgrenzen hinaus weitergeben und angehende und etablierten Künstler zusammenbringen.

Projekte, die sich aus den Kontakten untereinander ergeben sollen in Zukunft in vielfältiger Weise unterstützt werden. Künstler können sich künftig auch in die Vorbereitung dieser Ausstellungsreihe aktiv mit einbringen. Der Künstler Lars Schumacher, die Initiatorin Renate Golde laden ein, an dem interessanten Programm zusammengestellt in Zusammenarbeit mit KuNo-Gründerin Martina Rick, an der Vernissage 20.08.2016 und Finisage am 10.09.2016 jeweils um 18:00 Uhr teilzunehmen. Während der Ausstellung (vor allem zur Vernissage u. Finisage) sind die Künstler anwesend. Alle Beteiligten freuen sich über eine rege Teilnahme und neue Ideen, auch von künftigen Teilnehmern, die das Projekt weiterentwickeln. Aus den untereinander entstandenen Kontakten sind bereits weitere Kunstprojekte oder Ausstellungen entstanden. Weitere Informationen, mit einem Rückblick aller bisherigen 63 Künstlerinnen und Künstler in den drei Ausstellungen in Hannover (2014), Eckernförde (2015) und Nordstemmen (2016) finden Sie unter http://www.kunstvernetzt.de

Foto: Lars Schumacher und Renate Golde mit den ersten Werken aus Chicago im KuNo Kunsthaus Nordstemmen.

PDF: Flyer zur Ausstellung

via:

Redaktionsbüro für Bild + Text

Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit

Frank-Michael Preuss – Fotograf & Journalist

Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover

fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38

mobil : 0177 5040064

info@fmpreuss.de

http://www.fmpreuss.de

Malerei: Neue Gouachen von Frank-Michael Preuss

Malerei: Neue Gouachen von Frank-Michael Preuss

Malerei: Neue Gouachen von Frank-Michael Preuss

Ort: Café Mendelssohn, Böhmerstrasse/Ecke Mendelssohnstrasse, 30173 Hannover-Südstadt

>>>

https://cafemendelssohn.wordpress.com/2015/02/28/malerei-neue-gouachen-von-frank-michael-preuss/

Navigation: https://www.google.de/maps/place/cafe+mendelssohn/@52.3587632,9.7553376,18z/data=!4m2!3m1!1s0x47b00b36cd2eff6f:0x4de2a8d62c7dedae?hl=de

Das Jubiläum – Die zehnten 48 Stunden in Hannover

Das Jubiläum - Die zehnten 48 Stunden in Hannover

63 Künstler aus Hannover – Deutschland – Europa
präsentieren sich auf 1600qm

63 namhafte Künstler aus
Hannover, dem Bundesgebiet und Europa stellen von Freitag, 03. Oktober 2014 ab
18:00 Uhr nonstop bis Sonntag, 05. Oktober 2014 bis 18:00 Uhr ihre Werke aus
Fotografie, Skulptur, Malerei, Installation aus.

2014 feiert das
Ausstellung-Format der 48-Stunden-Ausstellung mit den 63 Künstlern das zehnte
Jubiläum. Es gilt „den Staub von der Seele zu waschen“ (Zitat: Picasso). Das
betrifft die Künstler als auch die Besucher.

Seit 2007 finden die
48-Stunden-Ausstellungen statt. Bei der ersten Ausstellung waren 13 Künstlern
mit dabei. Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Künstler als auch die Anzahl
der Besucher. Waren es zunächst „nur“ Künstler aus Hannover und deren Region,
so hat sich die Auswahl der Künstler auf das Bundesgebiet und Europa
ausgeweitet.

Mit dem außergewöhnlichen
Format (Kunst 48 Stunden NONSTOP) und der Vielfalt der künstlerischen Darbietungen
sucht das Ausstellungsprojekt seinesgleichen und schafft eine kreative
Plattform, um miteinander in Kontakt zu treten. Das Format hat sich seitdem
etabliert, stetig weiterentwickelt und ist als außergewöhnliche Ausstellung aus
dem Kunstkalender Hannovers nicht mehr wegzudenken.

Ein umfangreiches und
attraktives Beiprogramm (u.a. eine Führung durch die Ausstellung) rundet das
Konzept ab. Selbstverständlich können die ausgestellte Kunst und auch kleinere
Arbeiten (im Kunstsplitter-Shop) erworben werden.

Die Veranstaltung findet
in der Kultur-Etage im Sofa Loft, Jordanstr. 26, 30173 Hannover auf über 1600qm
Ausstellungsfläche statt.

Einen Überblick über die
vergangenen Veranstaltungen und Informationen zur diesjährigen Veranstaltung finden
Sie unter: http://www.48Stunden-Ausstellungen.de  

Eintritt ist frei. Alle
Künstler sind anwesend.

Kontakt:

Ralf Sommer

Mobil: 0179 6329131

E-Mail: info@48stunden-ausstellungen.de

Sabine Levin

Mobil: 0151 10762818

E-Mail:
presse@48stunden-ausstellungen.de

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

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